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Portoro¾ - Portorose - Portoroz & Piran - Pirano

                                                                   





Über uns

 

Die Firma Taxi Passenger – Taxi Portoro¾ wurde im Jahre 2006 gegründet.

 

Bei uns können Sie können Sie Transporte und Reiseleiter buchen.

Wir bieten an:

-  klassische Taxi Transporte zu jeder Zeit

-  Transporte an Heiratstagen

-  Transporte zum Flughafen, Bahnhof zur Bushaltestelle

-  Ausflüge zu den schönsten touristischen Städten in der Umgebung

-  365 im Jahr, 24 Stunden am Tag den besten Service

Unsere Vision ist der Beste zu sein und den Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Unser Ziel ist ein Zufriedener Gast. Unsere Fahrer sind sehr kommunikativ und sprechen verschiedene Fremdsprachen unter die Deutsche, Englische, Italienische und Russische Sprache am meisten vertrettensind.

Mit uns werden Sie sich gut und sicher fühlen.

 





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Heute ist Portoro¾ ein beliebter Ort sowohl für Arbeitstreffen als auch für Entspannung und Unterhaltung. Davon zeugen zahlreiche komfortable Hotels mit modernen Hallenbädern, ein vielfältiges Angebot an Restaurants und Veranstaltungen, das die Besucher immer wieder anzieht. Portoro¾ ist auch ein beliebter Veranstaltungsort für Kongresse.

Ein Ausflug in die nähere Umgebung kann unseren Tag lebendiger gestalten. Die Küstenstädte Piran, Izola und Koper wirken mit ihren engen Gassen, die zu bildhaften Plätzen mit majestätischen Palästen führen, märchenhaft. Aus den Dörfern im Hinterland bekommt man von den Hügeln wundervolle Ausblicke ins Istrien, bei klarem Wetter kann man sogar die Alpen bewundern. Der nahegelegene Karst bietet andere Möglichkeiten - den Besuch von unterirdischen Höhlen und Grotten sowie die einmalige Gelegenheit, sich das Gestüt in Lipica, den Ursprungsort der königlichen Lipizzaner anzusehen.
Portoro¾ Marina Portoro¾








Piran

Die alte Hafenstadt Piran liegt am Ende der Piraner Halbinsel, einer Landzunge, die sich zwischen den Buchten von Piran und Strunjan erstreckt. Die Halbinsel reicht bis zum Kap Madonna, das die ©avrinska Brda (Hügel von ©avrin) abgrenzt. Die Bedeutung des Namens Piran: ältere Forscher neigen zur Ansicht, der Name könnte aus dem keltischen Wort bior-dun, Ort auf dem Hügel, hervorgegangen sein, die jüngere Generation erklärt ihn mit dem griechischen Wort Pyr - das Feuer; die ursprüngliche Siedlung diente ja hauptsächlich als Leuchtturm für Schiffe, die in die benachbarte griechische Kolonie Aegida in Nähe des heutigen Koper segelten.

Die Stadt hat mit engen Gassen und dicht aneinandergereihten Häusern, die von der Küste treppenartig ansteigen und der ganzen Umgebung, die ihr einen typischen Mittelmeercharakter geben, ihren mittelalterlichen Grundriss erhalten. Die Stadt ist heute Verwaltungs- und Versorgungsmittelpunkt und zusammen mit dem benachbarten Portoro¾ ein bedeutendes Urlaubsziel mit zahlreichen Kulturstiftungen, Ferienheimen, Hotels und Gaststätten sowie verschiedenen Kulturveranstaltungen. Zweifellos werden viele Besucher durch seine malerische Lage und sein umfangreiches Kulturerbe angelockt.

Erste überprüfbare Daten wurden erst von einem unbekannten Autor aus Ravenna überliefert, der im 7. Jahrhundert in seinem Werk "Cosmographia" unter den römischen Siedlungen entlang der istrischen Küste auch Piranon (Piran) erwähnt.
Obwohl die Bedeutung dieses Namens unbekannt bleibt, besteht jedoch kein Zweifel, dass schon in vorrömischer Zeit das Hinterland der heutigen Stadt von Illyrerstämmen der Histren bewohnt war, deren Hauptaktivitäten die Jagd und der Feldanbau waren und auf See die Fischerei und das Piratentum, das die römischen Seefahrtswege in der nördlichen Adria gefährdete.

Mit der römischen Eroberung der istrischen Halbinsel in den Jahren 178/177 v. Chr. begann die allmähliche Kolonisierung und Romanisierung der Halbinsel. Auch im Hinterland von Piran sind auf diese Weise mehrere Höfe »Villa Rustica« entstanden, zu einer dichteren Besiedlung ist es jedoch nicht gekommen. Diese wurde erst mit dem Untergang des römischen Imperiums Ende des 5. Jahrhunderts eingeleitet, als sich wegen der Überfälle der Barbaren während der Völkerwanderung die römische Bevölkerung auf Inseln oder in befestigte Siedlungen an der Küste zurückgezogen hatte.


Im 7. Jahrhundert beginnt unter byzantinischer Herrschaft mit einer stark befestigten Siedlung »Castrum die urbane Entwicklung von Piran. Am Ende des 6. Jahrhunderts sind wir Zeugen von heftigen awarisch-slawischen Einfällen in Istrien, gefolgt von einer allmählichen slawischen Kolonisierung, die jedoch erst mit der Besetzung Istriens durch die Franken im Jahr 788 einen starken Anstieg erlebt hatte; die Franken haben Istrien politisch in die Mark von Friaul eingegliedert und die slawische Landbevölkerung in ihrem Kampf gegen die romanische Stadtbevölkerung unterstützt. Nach der Aufteilung des fränkischen Kaiserreichs wurde die Grafschaft Istrien im Jahr 843 ins Italische Königreich eingegliedert, im Jahr 952 wurde sie dem Deutschen Kaiserreich bzw. dem Herzogtum Bayern einverleibt, im Jahr 976 vom Herzogtum Kärnten und zuletzt von den Partriarchen von Aquileia annektiert.

Wegen des allmählichen Erwerbs eigener Landgüter und um einen freien Schifffahrtshandel zu gewährleisten, wollten sich die Städte entlang der Küste Istriens aus der unmittelbaren Abhängigkeit von den Feudalherren befreien und fanden dabei einen starken Verbündeten in der Republik von Venedig, die sich seit dem 10.

Jahrhundert zu einer immer stärkeren Seeschifffahrts- und Handelsmacht entwickelte. Der Zugriff Venedigs auf die Ostküste der Adria wurde für die Entwicklung der Städte in Istrien von entscheidender Bedeutung. Venedig wollte hier neue Märkte erobern und sich eine Basis für den weiteren Vorstoß in die Mittel- und Südadria schaffen. Venedig begann allmählich sich die istrischen Küstenstädte unterzuordnen; zunächst mit Freundschafts- und Handelsverträgen. Auch Piran wurde unter ihren Schutz genommen, im Gegenzug musste Piran im Jahr 933 einen Handelsvertrag unterzeichnen. Die Bevölkerung Pirans erkannte jedoch bald die Bedrohung ihrer Selbständigkeit und versuchte deshalb, die eigene Autonomie durch einen Wehrbund mit benachbarten Städten, vor allem mit Koper, zu stärken.

Der wirtschaftlichen Blüte, hervorgegangen aus dem Handel mit dem Hinterland und der Seeschifffahrt ist es zu verdanken, dass sich einige Städte schon Ende des 12. Jahrhunderts ihre Selbständigkeit erkämpfen konnten und zu freien Gemeinden mit einer gewählten Herrschaftsstruktur wurden: Piran im Jahr 1192. Die Städte haben eigene Stadtoberhäupte (Potentate) gewählt und untereinander auch Wirtschaftsverträge abgeschlossen.

Schon in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begann Venedig mit der Eroberung istrischer Städte und besetzte im Jahr 1279 Koper, ein Jahr später Izola und im Jahr 1283 auch Piran.

Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert wurde Piran durch soziale Kämpfe zwischen dem Adel und dem einfachen Volk erschüttert. Dieses tat seinen Unmut über die Verwaltung der Gemeindemittel durch den Adel, über die Besitzverhältnisse bei den Salinen und Grundstücken im Hinterland sowie über seine fehlenden politischen Rechte kund und kämpfte dagegen.

Der Protestantismus breitete sich in Istrien aus und war in Piran schon in den 30er Jahren des 16. Jahrhunderts bemerkbar.

Im 17. und 18. Jahrhundertstand die bürgerliche Gesellschaft von Piran unter dem kulturellen Einfluss der humanistischen Ideen und der Renaissance. Ein Anhänger dieser Bewegung war im 17. Jahrhundert auch der Arzt Prospero Petronio.
Ein gutes Jahrzehnt später (1692) wurde in Piran Giuseppe Tartini geboren, Geiger, Komponist und Musikpädagoge und Autor von mehr als 300 Musikwerken, von denen viele zu den bedeutendsten des 18. Jahrhunderts gezählt werden.

Die österreichische Besetzung in den Jahren 1797 - 1805 und die kurze französische Herrschaft im Rahmen des Italienischen Königreichs (1805-1809) und der Illyrischen Provinzen Napoleons (1809-1813) haben der Stadt neben Veränderungen auf dem Gebiet der Verwaltung, der Gesellschaft und Politik auch einige kleinere urbanistische Eingriffe ins Stadtbild und ins nähere Hinterland gebracht.

Das kaiserliche Österreich brachte im 19. Jahrhundert Piran wieder eine neue Wohlstandszeit. Dazu haben vor allem die Salinen beigetragen, da Österreich mit der Wiederbelebung der Salzproduktion die Salinen von Seèovlje auf eine Produktion von 40.000 Tonnen jährlich aufstockte.

Zur Entwicklung des Verkehrs und damit des besseren Transports der Waren und Personen hat sehr viel die schmalspurige Eisenbahn Triest - Poreè beigetragen; sie wurde in den Jahren 1900 - 1902 gebaut. Am Ende des 19. Jahrhunderts begann sich aufgrund der besseren Verkehrsverbindungen auch der Tourismus zu entwickeln. In Portoro¾ setzte man hauptsächlich auf Kurgäste und derklimatisch angenehme Ort wurde landesweit berühmt als eines der schönsten Reiseziele in der östlichen Adria.

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dieses Gebiet durch den Friedensvertrag von Rapallo Italien einverleibt. Die antifaschistische Bewegung breitete sich unter der slowenischen Landbevölkerung ebenso wie unter der italienischen Stadtbevölkerung aus und erreichte ihren Höhepunkt mit dem Volksbefreiungskampf in den Jahren 1941-1945.


Der Tartini-Platz
Der Tartini-Platz
Der Tartini-Platz ist Ende des 13. Jahrhunderts zum Hauptplatz von Piran geworden, das gegenwärtige Erscheinungsbild hat sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundetrs herausgebildet. Mit Zuschüttung des Fischereihafens wurde eine geräumige Fläche geschaffen, um die alle bedeutenden Institutionen der Gemeinde (Gemeinde- und Gerichtspalast usw.) sowie bürgerliche Gebäude - von diesen ist nur noch das gotische Haus, genannt das Venezianerhaus, erhalten - entstanden sind. Der Platz wurde nach dem berühmten Piraner, Geiger und Komponisten Giuseppe Tartini (1692-1770) benannt, der den Namen seiner Geburtsstadt europaweit bekannt gemacht hat.

Die Stadt, die an sich schon eine Ansammlung bedeutender Kunstdenkmäler, Skulpturen und Portale vereint, bietet noch eine weitere Besonderheit: eine Ausstellung von Skulpturen im Freien auf der gegenüber Portoro¾ gelegenen Halbinsel Seèa. Das internationale Bildhauersymposium “Forma viva” wurde 1961 auf Anregung der slowenischen Künstler Jakob Savin¹ek und Janez Lenassi gegründet. Es wird noch heute traditionsgemäß von den Küstengalerien organisiert.